Berlin, 15.09.2009
Stellungnahme der Stiftung Denkmalschutz Berlin
Der Vorstand der Stiftung Denkmalschutz Berlin tagte am 10.09.2009. Einer der wichtigsten Tagesordnungspunkte war die Auseinandersetzung mit der Partei-Werbung an der Kandelaberbaustelle am Charlottenburger Tor.
Die berechtigte Verstimmung in Teilen der Öffentlichkeit und der Politik gründete sich nach Meinung des Vorstandes auf eine unklare Rechtslage und fehlerhafte Kommunikation zwischen der Stiftung, dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und der Firma Megaposter GmbH.
Die Stiftung Denkmalschutz Berlin, die sich stets als überparteilich verstanden hat, bedauert dies.
Die Stiftung war daher bemüht, unverzüglich eine Klärung herbeizuführen, die darin mündete, dass die parteinahe Werbung bis Dienstag, 15. September, durch eine neutrale Werbung ersetzt wird.

